Der Tiefenbacher Dorflift

Jupp Steiner betreibt auf der Lochwiesen seit 1975 den Tiefenbacher Dorflift. Offiziell heisst er zwar Lochwiesen Skilift. Doch wer in Tiefenbach Skifahren will, geht einfach zum Jupp.

Winterliches Landleben
Dorflifte schossen in den 19sechziger und siebziger Jahren wie Schwammerln aus den alpinen Wiesen am Rand von Bauerndörfern. Sie waren fixer Bestandteil des winterlichen Landlebens. Was mit dem ersten gelungenen Abkristler begann hat manchmal zum rasanten Sieg bei der Dorf-Meisterschaft geführt. Immer stand dabei das gesellige Schneetreiben am Dorflift im Mittelpunkt.

Einfach gut und Preise wie Anno dazumal
Einige zähe Dorftliftbetreiber gibt es noch. Einer davon ist der Jupp in Tiefenbach. Zwischen der Lochbach- und der Falkenstrasse liegt sein Stall. Davor steht ein kleines Pistengerät am Parkplatz und dann sieht man schon die „Talstation“. Ein Schild wirbt für Glühwein und Würstel mit Brot – nicht mit Pommes Frites! Von hier führt der Teller-Lift 300 Meter den Hügel hinauf zur Bergstation im Wald. Weiter geht es nicht. Aber gerade das ist zum Skifahren lernen ideal. Ein sanfter Hügel, ein Tellerlift bei dem man aussteigen kann wo man will, freundliche Leute am Lift und Preise wie Anno dazumal.

Naturschnee & Idylle
Diese Idylle ist zwar noch nicht ernsthaft gefährdet. Die Lochwiesen ist trotz Klimawandel immer noch ein Schneeloch. Das beschert den Skifahrern 100% Naturschnee und erspart dem Betreiber das Nachdenken über eine Beschneiungsanlage, die sich kaum rentieren würde. Die Konkurrenz der grossen Anlagen in der Skiregion und die steigenden Ansprüche der Wintersportler sorgen zwar für viel Freiraum am Hang aber zum Leidwesen des Betreibers bleiben auch viele Liftbügel ohne Mitfahrer.

Skilift mit Herz
Ohne Jupps Herzblut wäre der Lift sicher schon längst eingestellt. Er führt allfällige Reparaturen selbst durch. Seil spannen, Gehänge austauschen, Piste & Liftspur  präparieren, Liftkarten zwicken, Glühwein kochen … viel persönlicher Einsatz; immer mit einem freundlichen Lächeln im knorrigen Bartgesicht. Von soviel Mitarbeiter Engagement können die Bosse der Skiarenen nur träumen. So kann man sagen, dass es in Tiefenbach ein Traum-Skigebiet gibt, das für die ersten Skitage und auch für einen gemütlichen Einkehrschwung alles bietet was in grossen Skigebieten ein Mehrfaches kostet.

Lochwiesenskilift

Inhaber Jupp Steiner
Länge 300m, Höhenunterschied 50 m, Baujahr 1974/75, Marke Doppelmayr

Öffnungszeiten
Bei guter Schneelage täglich 10.00 bis 16.00 Uhr
Lochwiesen Schnee-Telefon: +49 83 22 6 80 14

Ticketpreise:

Tageskarte 14,-
10er Karte 7,-
20er Karte 9,-
50er Karte 16,-

Lochwiesenhütte

Lochwiesenlifthütte
Geöffnet von 10.00 bis 18.00 Uhr

Getränke und Imbisse:

Pils 2,30
Cola 2,-
Saft 1,50
Glühwein 2,30
Jagertee 2,80
Gulaschsuppe 2,80
Wienerle 2,50
und a Schnäpsle gibts manchmal auch 😉


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Alpenrosenblüte am Fellhorn bei Oberstdorf

Das Fellhorn ist einer der schönsten Blumenberge Deutschlands. Seine prächtig blühenden Alprosen sind eine besondere Augenweide.

Besonders reizvoll ist der Blumen- und Wanderlehrpfad mit spannenden Infos über Berge, Tiere, Pflanzen, Wasser und die Alpwirtschaft. Leichte, gut begehbare Höhenwege machen das Fellhorn als Wanderziel sehr beliebt, besonders auch bei Familien mit kleineren Kindern.

Bergfest zur Alpenrosenblüte

Die Alpenrosenblüte am Fellhorn bei Oberstdorf wird auch gefeiert. Wenn die ganze Pracht in Hochblüte steht, dann wird das Naturschauspiel als Bergfest zelebriert.

Am Sonntag, den 5. Juli 2015 spielt die Schöllanger Musikkapelle ab 11:30 am Fellhorn auf. Auch Trachtengruppen und Alphornbläser beteiligen sich am stimmungsvollen Rahmen für die Blütenbracht.

Alpenrosenblüte am Fellhorn

Hotel Bergruh Spezial-Angebot
Natürlich gibt es passend zur Alpenrosenblüte ein Bergruh Angebot

Fit & Aktiv  Bergbahnen inklusiv, fahren kostenlos Bergbahn fahren sooft wie du willst!

 

Nicolas Kurvenschule

Nicolas Kurvenschule

Nicola ist nicht im Mainstream unterwegs. Besonders nicht im Schnee. Seit mehr als dreissig Jahren plädiert sie für individuelle Skiunterrichts-Konzepte. Und lange bevor die Industrie Carving als Trend erkannte, tüftelte sie an Skis mit mehr Taille. – „Damit Skifahren für alle einfach und natürlich geht.“  Die Bergruh, teilt sie mit, sei für sie der Lieblingsstützpunkt für Workshops und individual Unterricht: „Weil hier für Skifahrer einfach Weltklasse Service angeboten wird!“

Ideal-Linie – Entdecken statt üben

Nicola Spieß, war in den 1970er Jahren erfolgreich im Alpinen Ski-Rennzirkus unterwegs. Mit dem dritten Platz im Abfahrtsweltcup 1975/76 und dem vierten Platz in der Olympia-Abfahrt 1976 zeigte sie bereits als Teenager ein feines Gespür für schnelle Linien im Schnee. Nach dem Ende der Rennlauf-Karriere hängte die gebürtige Zillertalerin ihre Skis aber keineswegs an den Nagel.

Methoditis im Skilehrwesen

„Ich hatte schon mit drei Jahren vor Skilehrerin zu werden.“ erzählt Nicola, die schon längst Werdenigg heißt und noch länger staatlich diplomierte Skilehrerin und Skiführerin ist. „Allerdings,“ so setzt sie mit einem leichten Kopfschütteln fort „konnte ich mit den traditionellen Unterrichtskonzepten nie etwas anfangen.“ Die Methoditis des Skilehrwesens nimmt sie auch in ihrem Skimagazin „Kunstpiste“ scharf aufs Korn. „Es geht nicht ums einfach und effektiv Skifahren lernen. Der Unterricht wird in den Lehrplänen zum Selbstzweck. Wenn Eltern ähnlich vorgehen würden wie die linientreuen Skilehrer, dann würden die Kinder weder sprechen noch aufrecht gehen lernen.“ Daraus lässt sich schliessen, dass sich Nicolas Kurvenschule vom „normalen“ Skiunterricht stark unterscheidet.

Organisch Lernen

Dass sich beim lockeren Skifahren eventuell Blockaden oder gar Schmerzen im Schnee auflösen könnten, dieser Gedanke drängt sich bei einem genaueren Streifzug durch die Website der Ski-Philosophin auf. Nicola, die Ski-Workshops veranstaltet und auch Individual-Coaching anbietet, verbindet den Skisport mit modernen, ganzheitlichen Lern- und Bewegungs-Konzepten. „Seit ich vor mehr als zwanzig Jahren die Feldenkrais-Methode entdeckte, hat sich mein Zugang zum Bewegungslernen stark erweitert.“, meint Nicola lächelnd. „In meiner Kurvenschule ist organisches Lernen die Grundlage. Entdecken statt üben. Einfach selbst herausfinden wie etwas leichter fällt. Richtig Skifahren ist wenn es leicht geht. Falsch ist alles was weh tut.“

Breites Wissen – viel Erfahrung

Nicola geht den Sachen auf den Grund: Sie stellt ihre Erfahrung und ihr fundiertes Ski-Wissen auf der Kunstpiste der Allgemeinheit zur Verfügung. Der interessierte Leser erfährt wie und warum Skis um die Kurve fahren und wie wichtig umfassende Wahrnehmung ist. Er findet Artikel über “zentrisch und exzentrisch positioniertes Skifahren”, über Motivation, den “Energiefluss als Trägerfrequenz für Botschaften”, die „Grenze des Skifahrers zur Außenwelt“ – ein ganzes Repertoire von Lösungsansätzen sowohl im Grob- als auch im Feinstofflichen.

Den eigenen Stil finden

„Mit New-Age hat das aber nichts zu tun!“, meint Nicola entschieden, „Mich hat schon immer interessiert, wie etwas wirklich funktioniert. Zum Skifahren braucht es keine Räucherstäbchen sondern eine ordentliche Kantenfeile. Und im Schnee wird ohnehin mehr gefahren und gelacht als geredet.“ Nicola’s Motto? „… Dass jeder ‚Kurvenschüler‘, egal ob Anfänger oder Rennläufer, seinen ganz persönlichen Stil und Geschwindigkeitsbereich findet. So fährt, wie er sich wohl, sicher und frei fühlt!“ Und am Ende des Tages? „Wenn’s richtig läuft haben meine ‚Schüler‘ dann die ‚Lehrerin‘ vergessen. Kurven grinsend durch den Schnee. Dann bleibt ein wenig Zeit für meine eigenen Schwünge …“

Kurvenschule in der Bergruh

  • Nicola steht für Bergruh Gäste ab einer Unterrichtsdauer von drei Tagen gerne zur Verfügung. Bitte bei der Hotelbuchung einfach nachfragen.
  • Bergruh Spezialpauschale  – 3Tage individual Coaching maximal sechs Personen Euro 1200,- + Liftspesen. Testskis inklusive. Auf Wunsch kann auch in mehrere Einheiten am Tag aufgeteilt werden – Kinder, Anfänger, Experten etc.
  • Gruppentermine bei den edeldays.

Kunstpiste – Skimagazin mit Kurvengeist

Nicola’s Kurvenschule

Skigebiete rund um das Hotel Bergruh

Bergbahn Inklusive Skipass Hotel Bergruh Oberstdorf Allgäu

Bergruh Gäste habens gut!

Wir sind mit unseren Bergbahnen gut liiert und bieten nicht nur klare Preisvorteile sondern auch bestes Service. Dein Bergbahnticket oder deinen Skipass bekommst du natürlich direkt bei uns im Hausohne nervige Wartezeit!

Skigebiete in der Bergruh Umgebung

Wenn die Vorfreude auf den Skiurlaub immer größer wird, ist so manch einer mit den Gedanken schon im Hotel, auf dem Berg oder im Lift, während er in Wirklichkeit noch im tristen Büro sitzt. Damit du in Zukunft noch genauer vom bevorstehenden Urlaub träumen kannst, haben wir die wichtigsten Wege – nämlich die zu den Skipisten – für dich vorab schon einmal zusammengefasst.

Tiefenbach, Nebelhorn, Fellhorn
Die kürzeste Strecke haben am Morgen die Skineulinge zu bestreiten. Sie können an einem kleinen Dorflift direkt bei uns in Tiefenbach die ersten Kurven ziehen. Doch auch die anderen Hänge sind von der Bergruh aus leicht zu erreichen. Zur Nebelhornbahn in Oberstdorf sind es beispielsweise nur 10 Autominuten. Die 2-Länderskiregion kann man in rund 15-20 Minutenüber die Talstation der Fellhornbahn erreichen.

Söllereck und Kleinwalsertal
Die die Söllereckbahn liegt am Weg ins Kleinwalsertal. 15 Minuten dauert hier die Anreise. Fährt man etwas weiter in das Kleinwalsertal hinein, gelangt man zur Kanzelwandbahn in der 2-Länderskiregion. Etwas weiter im Tal zweigt man auf die Strasse zum Ifen und vielen kleineren Dorfliften ab. Von der Bergruh benötigt man hierher etwa 30 Minuten. Ebenso zum Walmendingerhorn im hinteren Kleinwalsertal.

Hörnerbahn und Oberjoch
In 15 bis 20 Minuten ist man in Bolsterlang und Ofterschwang. Hier bieten die Allgäuer Hörnerbahnen alles für einen perfekten Skitag. Mit 30 bis 45 Autominuten etwas weiter entfernt, aber dafür nicht weniger schön, sind die Bergbahnen „Oberjoch-Unterjoch-Bad Hindelang“.

Transport und Parkplatz
Für diejenigen, die mit dem Auto zum Skivergnügen fahren möchten, gibt es kostenlose Parkscheine für Nebelhorn & Fellhorn. Natürlich kann auch ein regelmäßig verkehrender Skibus genutzt werden. Die Haltestelle in Tiefenbach liegt nur ca. 10 Minuten vom Hotel Bergruh entfernt.

edelwiser Testski und Skipass im Hotel
Wenn du dann endlich nicht mehr im Büro, sondern bei uns im Hotel sitzt, haben wir auch noch die richtigen Ski für dich  – denn die Bergruh ist die Homebase der Wiener Skimanufaktur edelwiser und hält ständig Testski bereit. Auch den Skipass bekommst du bei uns an der Rezeption, damit es ohne Umweg zur Liftkassa gleich auf die Piste gehen kann.

Winterpanorama mit Pistenkarte


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Breitachklamm

Sommer & Winter: Wandern zur Breitachklamm

Die Breitachklamm ist die tiefste und eine der imposantesten Felsenschluchten Mitteleuropas. Wandern zur Breitachklamm sollte für Oberstdorf Besucher unbedingt am Urlaubs-Plan stehen!

Die Breitachklamm

Mutige Tiefenbacher haben zur Jahrhundertwende den Wanderweg durch die Klamm entdeckt und zugänglich gemacht. Unweit von Tiefenbach bahnt sich das Wasser der Breitach durch eine enge Schlucht mit fast hundert Meter hohen senkrechten und überhängenden Wänden den Weg. Sie stürzt donnernd über hohe Felsbänke, gurgelt in tiefen Gumpen und versprüht sich in feinste Tröpfchen, in denen das Licht spielt.

Erste Etappe nach Weidach

Zwischen unseren Häusern geht es den Ebnat hinunter – mit herrlichem Blick auf die Skisprungschanzen – über Wiesen- & Waldwegen kommt man am Bachtelhaus vorbei an die Breitachstrasse. Diese laufen wir wieder in Richtung Tiefenbach/Weidach.

An der Breitach entlang

An der Kreuzung geht es nach links in die Klammstrasse. Auf der linken Seite sehen wir nach ein paar Metern das Tiefenbacher Feuerwehrhaus an diesem geht es an den Fluss Breitach. Am Spielplatz vorbei laufen wir über neu angelegte Wanderwege bis zur Breitachklamm.

Die Schlucht – Früher hieß sie der „Große Zwing“

Dieses einzigartige Naturdenkmal ist die tiefste und auch eine der schönsten Felsenschluchten Mitteleuropas. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit und auch bei jeder Witterung. Für den Urlauber ist sie die ideale Alternative bei Schlechtwetter, denn je mehr Wasser durch die Klamm hindurch fließt, desto imposanter wirkt sie.
Achtung: In der Nebensaison ist die Klamm geschlossen.

Alternative Wanderrouten

Am Parkplatz der Breitachklamm angekommen – haben wir zahlreiche Möglichkeiten die Klamm als Ausgangspunkt mit Wanderungen zu schönen Zielen zu verbinden. Zum Beispiel:

  • Zum Söllereck
  • Nach Riezlern
  • Zur Walserschanze

Durch die Breitachklamm

Wir mögen am liebsten den Weg durch die Klamm,  einen der schönsten Rundwanderwege im Allgäu:
Gemütlich wandern wir durch die Klamm – bestaunen die tiefen Schluchten, die ausgeschliffenen Wassermulden, die glattpolierten Wandstücke oder die bizarren Eisgebilde, die mächtigen Eisvorhänge und die riesigen Eiszapfen – nach ca. 1 Stunde Natur-Erlebnis pur erreichen wir den Stufenweg zum Zwingsteg.

Kuchen essen in der Alpe Dornach

Nach kurzem Aufstieg haben wir einen eindrucksvollen Blick von oben auf die Klamm. Nun wandern wir weiter zur Alpe Dornach -> ein kleiner Geheimtipp, hausgemachte Kuchen und leckere Allgäuer Spezialitäten warten dort auf euch.

Gestärkt zurück nach Tiefenbach

Nachdem wir wieder gestärkt sind geht es über den Sesselweg zum Rainweg dieser führt uns in den Ortskern von Tiefenbach. An unserer Touristinformation angekommen, laufen wir die Lochbachstraße in Richtung Obermaiselstein, nach ein paar Minuten sehen wir rechts den Wiesenweg nach kurzem Aufstieg werden wir noch einmal mit einem herrlichen Blick auf Tiefenbach und dem Bergpanorama belohnt. An der Kirche St. Barbara angekommen sehen wir auch schon die Bergruh.

Daheim angekommen in der Bergruh, raus aus den Wanderschuhen und hinein in einen relax Nachmittag in der WellnessOase. Viel Spaß!

Die Bergruh, zwoa Brettln & Schnee – Juchee!

Es ist ganz einfach, das Ski-Vergnügen in den Allgäuer Bergen!

Andere mögen im Jänner-Loch Trübsal blasen oder sich fad der Frühlings-Flaute ergeben – uns zieht es besonders in der Winter-Nebensaison in den Schnee. Denn was gibt es schöneres als freie Pisten und jede Menge Platz für Kurvenspass!

  • Einfach z’samm packen – Die Ski & die Liebsten!
  • Gleich einchecken – In der Bergruh & satte Ermäßigung auf den Skipass erhalten!
  • Genüsslich abfahren – auf freien Hängen & Powder und Firn!

So schauts aus wenn Thomas carvt!

Er steht auf Skifahren und zeigt seinen Gästen auch gerne wo es am schönsten ist! Das sollte man sich nicht entgehen lassen: Kurvenspass mit Thomas!

Bergruh Winter-Specials & Ski-Events

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  • Winterspass – 1. Februar bis 15. März 2015 – 15% Ermäßigung auf den Skipass
  • Firntage – 16. März bis 19.April – 15% Ermäßigung auf den Skipass
  • Edeldays – 2. bis 15. April – 15% Ermäßigung auf den Skipass + Skifreunde treffen
  • Sonnenskilauf – 20. April bis Skisaison-Ende – 20% Ermäßigung auf alle Bergbahntickets & Skipass

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Punsch im Hotel Bergruh Oberstdorf

Bergruh Punsch-Rezept

Wenn die Tage kühler werden, werden die Getränke heißer. Ein feiner Punsch tut jetzt gut.

Gerührt, nicht gepanscht.

Was die wenigsten wissen: Punsch stammt ursprünglich aus Indien und der Name hat nichts mit panschen zu tun. Im Hindustanischen heisst „panch“ fünf. Die ursprünglichen Punsch-Zutaten waren eben genau fünf: Wasser, Wein, Zitronensaft, Früchte und Gewürze.

Vorischt Kater!

Der Punsch ist zwar allgegenwärtig aber selten wirklich gut. Wer dem verführerischen Duft am Punschstand zu hingebungsvoll erliegt, erlebt oft unliebsame Nachwirkungen. Das liegt meistens am minderwertigen Alkohol, denn die Zubereitung ist keine große Kunst.

Die Basis: guter kräftiger Rotwein

Es muss zwar kein edler Bordeaux sein. Aber die Qualität steigert den Genuss und mindert die Reue. Also guter Wein und am besten nicht zu wenig. Rühren im großen Topf ist Teil des weihnachtlichen Zaubers. Gewürze in einer Gewürzkugel in den Topf geben, dann lassen sie sich leichter wieder entfernen.

Das Bergruh Punsch-Rezept

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[toggle title=“Zubereitung“]

  • Orangen-Zeste mit einem Sparschäler dünn abschälen
  • Orangeauspressen
  • Zucker im Kochtopf karamellisieren. Mit Orangensaft ablöschen.
  • Zimtstangen, Ingwer, Pfefferkörner ausgekratzte und klein geschnittene Vanilleschoten, Sternanis und Zeste dazu geben.
  • Solange kochen, bis sich der Zucker wieder gelöst hat.
  • Den Punschansatz mindestens 2 Stunden durchziehen lassen und anschließend durch ein Sieb in einen Krug abseihen.
  • Rotwein und Rum bei geringer Hitze heiß machen, aber auf keinen Fall kochen. Bei Tisch auf einem Stövchen warm halten.
  • Beim Servieren die Gläser zu einem Viertel mit dem Ansatz füllen und mit dem heißen Rotwein auffüllen.
  • Auf jedes Glas Punsch 1 EL Schlagsahne geben und ein bisschen braunen Zucker streuen.

[/toggle]
[toggle title=“Zutaten“]
für sechs Personen
:

  • 5 dag brauner Zucker
  • 5 Orangen – Saft und Schale
  • 30 dag frischer Ingwer in Scheiben geschnitten
  • 3 Vanilleschote – Mark und Schoten
  • 4 Stangen Zimt
  • 5 Sternanis
  • 1 l Rotwein
  • 2 – 4 cl echter Rum – Menge richtet sich nach gewünschter Stärke 😉
  • 6 Esslöffel Sahne geschlagen
  • Rohrzucker braun, zum Bestreuen

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Der Oberstdorfer Steinbock

Der Oberstdorfer Steinbock

Wanderer in der Region Oberstdorf berichten von Begegnungen der ganz besonderen Art. Seit der Wiedereinbürgerung der einst ausgerotteten Steinböcke vor 50 Jahren, haben sich die edlen Alpen-Bewohner so stark vermehrt, dass sie Bergfreunden inzwischen auf Schritt und Tritt begegnen. Die Tiere wissen wohl um ihre Beliebtheit und haben jede Scheu verloren.

Der Oberstdorfer Steinbock – Ein Capra ibex

Der Alpensteinbock wurde in früheren Zeiten stark mystifiziert, was dazu führte, dass fast alles Verwertbare, vom Blut über die Haare und besonders den Hörnern bis hin zu den Exkrementen, als Medizin gegen gegen alle möglichen Krankheiten eingesetzt wurde. Dies führte fast zum Aussterben der Art in Europa. Anfang des 19. Jahrhunderts war der Steinbock im gesamten Alpenraum bis auf etwa 100 Tiere im italienischen Gran Paradiso ausgerottet. 1854 stellte König Viktor Emanuel II. von Piemont-Sardinien die letzten Tiere zum Glück unter seinen persönlichen Schutz.

Vor ca. 50 Jahren wurden ein paar Exemplare aus dem italienischen Nationalpark importiert und im Kleinwalsertal ausgesetzt. Dort war das Wappentier schon seit dem 17. Jahrhundert ausgerottet. Den Italienern passt es offensichtlich in den Allgäuer Alpen ausgezeichnet.  Sie haben sich prächtig vermehrt.

Bergsteiger treffen bei der Durchquerung der Allgäuer Alpen von der Oberstdorfer Fiderepass-Hütte über den Schrofenpass und den Heilbronner Weg zurück nach Oberstdorf mit ziemlicher Sicherheit irgendwo auf Steinböcke, die ihr ursprüngliches Revier im Kleinwalsertal verlassen und sich auf die ganze Allgäuer Alpenkette ausgedehnt haben. Eine Wanderroute wurde sogar zur «Steinbock-Tour» umbenannt. Am bekannten Heilbronner Weg, Teilstück dieser Tour, stehlen die Vierbeiner allen Zweibeinern die Show als beliebteste Fotomodelle.

Juli bis Oktober 2015 – Pilzexkursionen in Oberstdorf

Jeden Mittwoch – von Juli bis Oktober – vermittelt ein geprüfter Pilzsachverständiger interessantes Wissen aus Welt der Pilze. Die Pilzexkursionen in Oberstdorf sind lehrreich, unterhaltsam und beliebt!

Am Fuß des Söllerecks gibts Antworten auf die typische Frage: Giftig oder nicht? Direkt am Anschauungsobjekt wird gezeigt, dass viel mehr fein schmeckt (und natürlich auch ungiftig ist) als Pfifferling und Steinpilz. Was ein Pilz eigentlich ist, wo und wann man ihn finden kann, wie er sich ernährt und wie man ihn bestimmen kann erfährt man beim Spaziergang durch die Natur ganz nebenbei. In der Umgebung Oberstdorfs wächst eine enorme Vielfalt an bedrohten und seltenen Pilz-Arten. So kann auch die Problematik des Rückganges diverser Arten am Pilz direkt gezeigt werden.

Festes Schuhwerk und ausreichender Getränke-Vorrat sind ebenso wie Wanderkleidung und Regenschutz empfehlenswert. Das Wachstum der Pilze ist abhängig von der Witterung.
Situationsbedingt ist es möglich, dass eine Pilzexkursion aufgrund fehlender Pilze, kurzfristig abgesagt werden muss.

Für Bergruh Gäste

  • Kostenlos mit Allgäu Walser Premium Card, zzgl. Buskosten!
  • 10 € mit Allgäu Walser Card zzgl. Buskosten
INFOS

Teilnehmer Anzahl:
mind. 5 max. 12 Personen

Anmeldung & Kartenvorverkauf:
Tourist-Information im Oberstdorf Haus
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf

Treffpunkt: 8.45 Uhr im Oberstdorf Haus, Foyerbereich
Dauer: ca. 4 Stunden

Spa-Privat. Behaglich. Sinnlich. Ungezwungen.

Wohlfühlen und Kuscheln bei Kerzenschein

Im intimen Ambiente unserer WellnessOase! Wir bieten dir das außergewöhnliche Erlebnis, unsere WellnessOase exklusiv und alleine mit deinem/deinen liebsten Menschen für romantische Stunden zu genießen. Kerzen, Champagner, Fingerfood, kuschelige Bademäntel, Wärme, Wasser und der Duft feiner Ätherischer-Öle sind  unser Beitrag für einen gefühlvollen Abend zu zweit.

Spa-Privat

Unser Wellnessbereich mit Dampfbad, Bio- und Finnischer Sauna, Infrarotkabine, Aroma-Therapie-Whirlpool, Erlebnisduschen und Ruhebereich steht euch von 20.00 – 23.00 Uhr zur alleinigen Verfügung.

Romantik im Spa-Privat

Zum Kuschelpreis von € 135.- für 2 Personen inklusive 0,375l Champagner und hausgemachten Canapés.

Wir empfehlen eine Vorab-Reservierung des äusserts beliebten Programms:
Email: info@hotel-bergruh.de
oder Telefon: +49 (0) 8322 9190

Mehr über die Bergruh WellnessOase