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Nicolas Kurvenschule

Nicolas Kurvenschule

Nicola ist nicht im Mainstream unterwegs. Besonders nicht im Schnee. Seit mehr als dreissig Jahren plädiert sie für individuelle Skiunterrichts-Konzepte. Und lange bevor die Industrie Carving als Trend erkannte, tüftelte sie an Skis mit mehr Taille. – „Damit Skifahren für alle einfach und natürlich geht.“  Die Bergruh, teilt sie mit, sei für sie der Lieblingsstützpunkt für Workshops und individual Unterricht: „Weil hier für Skifahrer einfach Weltklasse Service angeboten wird!“

Ideal-Linie – Entdecken statt üben

Nicola Spieß, war in den 1970er Jahren erfolgreich im Alpinen Ski-Rennzirkus unterwegs. Mit dem dritten Platz im Abfahrtsweltcup 1975/76 und dem vierten Platz in der Olympia-Abfahrt 1976 zeigte sie bereits als Teenager ein feines Gespür für schnelle Linien im Schnee. Nach dem Ende der Rennlauf-Karriere hängte die gebürtige Zillertalerin ihre Skis aber keineswegs an den Nagel.

Methoditis im Skilehrwesen

„Ich hatte schon mit drei Jahren vor Skilehrerin zu werden.“ erzählt Nicola, die schon längst Werdenigg heißt und noch länger staatlich diplomierte Skilehrerin und Skiführerin ist. „Allerdings,“ so setzt sie mit einem leichten Kopfschütteln fort „konnte ich mit den traditionellen Unterrichtskonzepten nie etwas anfangen.“ Die Methoditis des Skilehrwesens nimmt sie auch in ihrem Skimagazin „Kunstpiste“ scharf aufs Korn. „Es geht nicht ums einfach und effektiv Skifahren lernen. Der Unterricht wird in den Lehrplänen zum Selbstzweck. Wenn Eltern ähnlich vorgehen würden wie die linientreuen Skilehrer, dann würden die Kinder weder sprechen noch aufrecht gehen lernen.“ Daraus lässt sich schliessen, dass sich Nicolas Kurvenschule vom „normalen“ Skiunterricht stark unterscheidet.

Organisch Lernen

Dass sich beim lockeren Skifahren eventuell Blockaden oder gar Schmerzen im Schnee auflösen könnten, dieser Gedanke drängt sich bei einem genaueren Streifzug durch die Website der Ski-Philosophin auf. Nicola, die Ski-Workshops veranstaltet und auch Individual-Coaching anbietet, verbindet den Skisport mit modernen, ganzheitlichen Lern- und Bewegungs-Konzepten. „Seit ich vor mehr als zwanzig Jahren die Feldenkrais-Methode entdeckte, hat sich mein Zugang zum Bewegungslernen stark erweitert.“, meint Nicola lächelnd. „In meiner Kurvenschule ist organisches Lernen die Grundlage. Entdecken statt üben. Einfach selbst herausfinden wie etwas leichter fällt. Richtig Skifahren ist wenn es leicht geht. Falsch ist alles was weh tut.“

Breites Wissen – viel Erfahrung

Nicola geht den Sachen auf den Grund: Sie stellt ihre Erfahrung und ihr fundiertes Ski-Wissen auf der Kunstpiste der Allgemeinheit zur Verfügung. Der interessierte Leser erfährt wie und warum Skis um die Kurve fahren und wie wichtig umfassende Wahrnehmung ist. Er findet Artikel über “zentrisch und exzentrisch positioniertes Skifahren”, über Motivation, den “Energiefluss als Trägerfrequenz für Botschaften”, die „Grenze des Skifahrers zur Außenwelt“ – ein ganzes Repertoire von Lösungsansätzen sowohl im Grob- als auch im Feinstofflichen.

Den eigenen Stil finden

„Mit New-Age hat das aber nichts zu tun!“, meint Nicola entschieden, „Mich hat schon immer interessiert, wie etwas wirklich funktioniert. Zum Skifahren braucht es keine Räucherstäbchen sondern eine ordentliche Kantenfeile. Und im Schnee wird ohnehin mehr gefahren und gelacht als geredet.“ Nicola’s Motto? „… Dass jeder ‚Kurvenschüler‘, egal ob Anfänger oder Rennläufer, seinen ganz persönlichen Stil und Geschwindigkeitsbereich findet. So fährt, wie er sich wohl, sicher und frei fühlt!“ Und am Ende des Tages? „Wenn’s richtig läuft haben meine ‚Schüler‘ dann die ‚Lehrerin‘ vergessen. Kurven grinsend durch den Schnee. Dann bleibt ein wenig Zeit für meine eigenen Schwünge …“

Kurvenschule in der Bergruh

  • Nicola steht für Bergruh Gäste ab einer Unterrichtsdauer von drei Tagen gerne zur Verfügung. Bitte bei der Hotelbuchung einfach nachfragen.
  • Bergruh Spezialpauschale  – 3Tage individual Coaching maximal sechs Personen Euro 1200,- + Liftspesen. Testskis inklusive. Auf Wunsch kann auch in mehrere Einheiten am Tag aufgeteilt werden – Kinder, Anfänger, Experten etc.
  • Gruppentermine bei den edeldays.

Kunstpiste – Skimagazin mit Kurvengeist

Nicola’s Kurvenschule

edelfirn Tage – 29.03. – 01.04.2012

Echte Firn-Gleiter tauen im Frühling so richtig auf. Was gibt es Schöneres, als über butter-weiche Hänge zu schmurgeln und sich in der Mittagspause die ersten warmen Sonnenstrahlen mit Ausblick über Gipfel in allen Richtungen auf den Winterpelz scheinen zu lassen. Weiterlesen

edelfirnen 24. – 27.3. 2011

...edelfirnenObwohl sich der Osterhase heuer viel Zeit lässt, wird trotzdem wieder edel gefirnt. Wir haben die sechste Auflage der Oster-Edeldays kurzerhand vorverlegt. Flexible Firn-Zeit statt starrem Kirchenkalender!

Echte Firn-Gleiter tauen im Frühling so richtig auf. Was gibt es Schöneres, als über butter-weiche Hänge zu schmurgeln Weiterlesen

Advent. Event. Der Hüftknick brennt.

sich verwöhnen lassen
mit alten, jungen und neuen Skifreunden lachen
ein paar alte SkiRegeln brechen
die ersten Brezn des Winters reißen
last not least die Basis-Qualität des Bewegens auf Ski erfahren

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Firn mit Ei – edeldays in Oberstdorf

Der Winter war bisher kalt, er dauert zum Glück noch recht lange und hat mit Schneehöhen bis zu 190 cm (Nebelhorn) die besten Bedingungen für die fünfte Auflage der traditionellen Osterhasenjagd in Oberstdorf geschaffen. Und zur Osterzeit, wenn die Sonne länger für uns lacht, macht das Ski fahren so richtig Spaß! Weiterlesen

edelwiser Meeting Skihalle Neuss

23. 10. 2009 bis 25. 10. 2009

Der Neusser-Gletscher ruft wieder zur Skisaison Ouvertüre! Der Herbstbesuch in der Skihalle Neuss ist bei edelwiser bereits zur festen Tradition geworden und so werden wir uns im Oktober wieder mit Sack und Pack auf den Weg in die Düsseldorfer Gegend machen um auf Gleichgesinnte zu treffen, die den Winterbeginn auch nicht mehr erwarten können Weiterlesen

Dalbello, Edelwiser & Hotel Bergruh

Der Skischuh ist mit das wichtigste und wohl auch das problematischste Teil einer Skiausrüstung. Mal ist er zu groß, mal drückt er, mal brennen nach jeder Fahrt die Fußsohlen. Und irgendwie fühlt man sich immer, als hätte man einen Klotz am Bein. Die italienische Firma Dalbello hat deshalb seit 1995 den „Krypton“ als einen völlig anders konzipierten Skischuh in ihr Programm aufgenommen. Weiterlesen